Die Behandlung

Untersuchungs- und Behandlungsverlauf ( 7 Schritte)


Erster Schritt

Sie werden empfangen und über den Ablauf in unserer Praxis aufgeklärt. Alle neuen Patienten werden gebeten, ihren persönlichen Gesundheitszustand zu dokumentieren.


Zweiter Schritt

Ihre erste Konsultation mit dem Chiropraktiker, um Ihre gesundheitlichen Probleme zu besprechen.


Dritter Schritt

Chiropraktische, orthopädische und neurologische Untersuchung als Grundlage einer chiropraktischen Behandlung.


Vierter Schritt

Aufklärung durch den Chiropraktiker über die Notwendigkeit von Röntgenbildern oder, bei Bedarf, einer strahlenfreien Computervermessung der Wirbelsäule.


Fünfter Schritt

Bei Ihrem nächsten Termin werden Ihnen Ihre Untersuchungsergebnisse mitgeteilt. Der Chiropraktiker wird Sie über die Ursache Ihres Problems informieren und Ihnen den Behandlungsablauf in unserer Praxis erklären. Nur wenn wir wirklich sicher sind, Ihnen helfen zu können, werden wir Sie als Patienten aufnehmen. Sollte das nicht der Fall sein, werden Ihnen die bestmöglichen Spezialisten empfohlen.


Sechster Schritt

Nachdem Ihnen die Wirkungsweise der Chiropraktik erklärt wurde, wird Ihnen ein Therapieplan angeboten.


Siebter Schritt

Die Behandlungen beginnen nach Ihrem persönlichen Therapieplan zur schnellstmöglichen Schmerzlinderung. Anschließend wird durch eine komplette Nachuntersuchung der Erfolg der Therapie dokumentiert. Je nach Ergebnis der Nachuntersuchung wird Ihnen ein Programm zur Heilung Ihrer Beschwerden oder zur Stabilisierung bzw. weiteren Prophylaxe angeboten.


Häufigkeit der Behandlung

Bei der Wirbelsäule handelt es sich um ein "Muskel- und Bandgesichertes" Gelenkgefüge und nicht um ein "Knochen-gesichertes" Gelenk. Nur bei Knochen-gesicherten Gelenken ist ein echtes "Einrenken" möglich und in der Regel mit einer Behandlung damit auch abgeschlossen. Bei der Wirbelsäule stehen die einzelnen Wirbelkörper plan übereinander, nur von Bändern und Muskeln gehalten. Kommt es nun durch Stürze, einseitige Beinlängen-Differenzen oder andere Gründe zu statischen Fehlstellungen bzw. -haltungen, so sind an den "schief"-sitzenden Wirbelgelenken ganz besonders die Muskeln und die Bänder betroffen.

Sie sind einseitig verkürzt und anderseitig verlängert. Löst man bei solch einem Gelenk die Blockade, kommt es zu dem "Adhäsionsknall", dem chiropraktischen "Knack". Die Blockade ist gelöst, das Gelenk wieder frei beweglich. Leider kommt es aber nun durch die einseitige Verkürzung des einen Band- und Muskelanteiles zu einer zwangsläufigen Rückverlagerung des Wirbels in seine alte, hier falsche Position.

Erst nach mehrmaligen Manipulationen und durch entsprechendes, in der Regel von den Patienten zu Hause durchgeführtes Muskeltraining kommt es zu einer Situation, wo Band- und Muskelapparat in der Lage sind, den manipulierten Wirbel in seiner mittlerweile richtigen Position zu halten. Um zu einem dauerhaften, für den Patienten sinnvollen Behandlungserfolg zu kommen, sollte also immer häufiger behandelt werden.